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Vor allem Haustierbesitzer kennen die lästigen Parasiten: Hüpfende schwarze Punkte, die die Vierbeiner (Hundeflöhe und Katzenflöhe) durch ihre juckenden Bisse in den Wahnsinn treiben und durchaus auch menschliche Wirte befallen. Flöhe im Haus und in der Wohnung sind eklig, lästig und gegebenenfalls auch als Krankheitsüberträger gefährlich. Schädlingsbekämpfer / Kammerjäger helfen Ihnen, einen Flohbefall frühzeitig erkennen und die fiesen Blutsauger wieder los zu werden.
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Flöhe in Hamburg – Biologie – Aussehen

Flöhe
Biologie
Flöhe (Siphonaptera) zählen zur Gattung der Insekten. In Mitteleuropa sind etwa 70 Arten bekannt, die verschiedene Wirte, unter anderem den Menschen besiedeln. Teilweise können sie gefährliche Krankheiten übertragen, die gefürchteten Pest Wellen des Mittelalters sind beispielsweise auf den Rattenfloh zurückzuführen.

Aussehen
Flöhe besitzen einen rötlich braunen und seitlich abgeflachten Körper, der eine Länge von 1,5 bis 4,5 Millimetern hat. Dadurch und mit den krallenartigen Beinen, an denen sich Widerborsten befinden sind sie perfekt auf ihren Lebensraum in zwischen Kopf- und Fellhaaren angepasst. Ein Herauskämmen wird deutlich erschwert. Flöhe besitzen keine Flügel, können aber bis zu einem Meter weit springen. Das ermöglicht ihnen ein spezielles Protein in den Hinterbeinen, das sich elastisch zusammenziehen kann und den Flöhen katapultähnliche, kraftvolle Sprünge ermöglicht. So sind sie nur schwer zu fangen. Gelingt es doch, schützt der harte Chitinpanzer die Parasiten vor einem allzu einfachen Zerdrücken. Stellen Sie bei einem Befall daher sicher, dass das Tier auch wirklich tot ist, bevor Sie es entsorgen.


Lebensweise – Kammerjäger und Schädlingsbekämpfer für Flohbekämpfung

Flöhe werden nach ihrem Verhalten in zwei Kategorien eingeteilt, die Nestflöhe und die Pelzflöhe. Während erstere ihren Wirt nur zur Nahrungsaufnahme aufsuchen und ansonsten warme, dunkle Nistplätze, bevorzugt in Tiernestern oder auch Teppichen und Polstermöbeln, bewohnen, bewegen sich die Pelzflöhe ortsungebunden im Fell des Wirts. Flöhe kennen bei ihren Wirten zwar Präferenzen (Menschenfloh, Rattenfloh, Hundefloh, Katzenfloh etc.), steigen im Bedarfsfall aber auch auf alternative Nahrungsangebote also Warmblüter um. Daher ist es wichtig, dass Tiere im Umfeld des Menschen regelmäßig auf Flohbefall überprüft und gegebenenfalls behandelt werden. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Nestflöhe wie der weitverbreitete Menschenfloh seinen Wirt nur zur Nahrungsaufnahme aufsucht und danach bis zu anderthalb Monate ohne Blut auskommt. Larven oder Puppen die sich je nach Temperatur bis zu einem Jahr in diesem Stadium befinden können, ernähren sich von Hautresten oder dem Kot adulter Flöhe und geben daher zunächst kaum Hinweise auf einen Befall. Flöhe können bis zu 1,5 Jahre alt werden und werden bei der Nahrungssuche von Kohlendioxid, Bewegung und Körperwärme angelockt. Die meisten Arten sind auf Säugetiere spezialisiert, einige wenige auf Vögel. Haben sie einen Wirt entdeckt, setzen sie mit einem Bohr-Saugrüssel zum Stich an. Der injizierte Speichel von Flöhen kann Krankheiten übertragen und zum Teil heftigen Juckreiz auslösen.

Übrigens: Flohlarven können bis zu zwei Jahre im Eistadium ausharren. Die plötzliche Anwesenheit von Menschen und anderen Lebewesen kann als Katalysator ihre Entwicklung und das Schlüpfen der Puppen auslösen. So kann es vorkommen, dass in einem frisch bezogenen Haus bereits unangenehme Untermieter auf sie warten. Da sich die Larven zunächst von Flohkot Hautschuppen und anderen organischen Kleinstteilen ernähren, ist hier oberste Hygiene und viel Staubsaugen gefragt. Wenn sie auf Nummer sicher gehen möchten, empfiehlt sich vor dem Einzug eine gründliche Inspektion durch einen Kammerjäger oder Schädlingsbekämpfer, vor allem, wenn sie vom Vormieter Möbel und Co. übernehmen. Unser engagiertes und erfahrenes Team von Conrat Schädlingsbekämpfung steht Ihnen dabei jederzeit im Raum Hamburg zur Verfügung!

Flöhe als Schädlinge

Flöhe sind für Mensch und Tier eine potenzielle Gefahr. Die Stiche, die manchmal durch ein schmerzstillendes Sekret erst nach einem Tag bemerkt werden, können anschwellen, sich röten und unangenehm Jucken. Wird dann an der Stelle des Flohbisses gekratzt, gelangen nicht selten Flohkot, Dreck oder Keime in die Wunde und sie kann sich entzünden. Da es bei einem Befall in der Regel nicht bei einem Biss bleibt, steigt die Gefahr von Infektionen. Suchen Sie daher im Verdachtsfall unbedingt einen Arzt auf bzw. schildern Sie bei auftretenden Symptomen den Verdacht auf einen Flohbefall.

Da der Menschenfloh in Mitteleuropa so gut wie ausgerottet ist, handelt es sich bei menschlichem Flohbefall häufig um Katzenflöhe und Hundeflöhe, die den Mensch als Alternativwirt auswählen, entweder weil sich die Gelegenheit bietet oder weil bei stärkerem Befall das Nahrungsangebot knapp wird und einige Flöhe auf neue Wirte ausweichen oder aber man hat die Hunde oder Katzen schon mit einem Flohmittel behandelt. Da die Flöhe oft von draußen eingeschleppt werden, kann kaum nachvollzogen werden, mit welchen Krankheits-Erregern sie möglicherweise Kontakt hatten. Vor allem streunende Tiere in warmen Gebieten stellen eine große Gefahr dar. Halten Sie sich daher von diesen Fern und überprüfen Sie das eigene Haustier regelmäßig auf einen Befall. Bei auffälligen Krankheiten des Tieres und weiteren Anzeichen auf einen Flohbefall kann ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden, denn Flöhe können auch für die Haustiere gefährlich sein und Infektionen wie Bartonella übertragen.

Die wohl gefährlichste durch Flöhe übertragene Krankheit ist die Pest, die in Mitteleuropa viele Millionen Menschenleben forderte und heute glücklicherweise ausgerottet ist. Dennoch können nach wie vor gefährliche Streptokokken, Staphylokokken und Fleckfieber übertragen werden. In Einzelfällen konnte auch eine Art der Blutarmut nach Flohbissen nachgewiesen werden.

Zu den beschriebenen Gefahren und Unannehmlichkeiten, die bei einem Flohbefall für Mensch und Tier lauern, kommt ein starkes Unwohlsein beim Aufenthalt in befallenen Räumlichkeiten dazu, das eine starke psychologische Belastung darstellen und auslösen kann. Man weiß, dass sie da sind, sieht sie aber kaum. Wir wollen, dass Sie sich in Ihrem Zuhause schnell wieder wohlfühlen und Sie und Ihre Tiere wieder beschwerdefrei Flohfrei und unbeschwert leben können. Daher steht Ihnen Conrat Schädlingsbekämpfung 24 Stunden jeden Tag zur Verfügung. Rufen Sie uns an – wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot mit Festpreis und befreien Sie schnell und diskret von den stechenden Parasiten!

Bekämpfung von Flöhen und Flohbefall in Haus und Wohnung

Flöhe erkennen
Da es sich bei einem Flohbefall meist um Katzen- oder Hundeflöhe handelt, treten die ersten Symptome meist beim Haustier auf. Achten Sie auf vermehrtes Kratzen und Jucken des Tieres, vor allem im Nackenbereich. Zudem finden sich die nur 0,5 Millimeter großen Floheier nach kürzester Zeit auf den bevorzugten Liegeflächen des Tieres, da sie vom Fell, wo sie abgesetzt wurden herunterfallen. Sie sind rund und weiß und können sich über die Laufwege des Haustieres schnell in der ganzen Wohnung verteilen, sodass nun äußerste Hygiene und Staubsaugen betrieben werden sollte. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Tier von Flöhen befallen ist, sollten Sie die Krallen und Hinterpfoten (mit denen sich die Tiere kratzen) auf Flohkot kontrollieren. Benutzen Sie auch einen Flohkamm und durchforsten Sie damit das Fell. Bei akutem Befall kann es sein, dass Sie die Tiere direkt im Fell krabbeln und springen sehen. Breiten Sie das ausgebürstete Fell auf einem Stück Küchenpapier aus und suchen Sie möglichen Flohkot heraus. Wenn sich die schwarzen Klümpchen, die einen Durchmesser von 0,5 bis 1 Millimeter haben, mit etwas Wasser zerrieben rötliche Spuren hinterlassen, handelt es sich um Flohkot.

Deutliche Anzeichen für einen Befall sind natürlich rote Quaddeln, Punkte und Flohstiche am eigenen Körper.(Meist am Knöchel oder Handgelenken) Wenn diese Anzeichen in Ihrem Zuhause (und nicht etwa in der Urlaubsherberge) auftreten, müssen Sie von einem recht starken Befall ausgehen. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und eine Übertragung auf andere Menschen und Tiere einzudämmen, sollten Sie dann unbedingt einen professionellen Schädlingsbekämpfer oder Kammerjäger in Hamburg zu Rate ziehen. Wir von Conrat Schädlingsbekämpfung stehen Ihnen mit unserem erfahrenen Team jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung und sind auch kurzfristig und meist am selben Tag für Sie vor Ort.

Kammerjäger für Flöhe in Hamburg

Hund mit Flöhen?
Für eine langfristige und effiziente Flohbekämpfung in Hamburg ist zunächst eine Charakterisierung der Flöhe und der Befallsart wichtig. So kann geklärt werden, wo der Befall seinen Ursprung nahm und wo ein Folgebefall vermieden werden kann. Sind Haustiere der Auslöser, sollten sie möglichst schnell vom Besitzer oder einem Tierarzt behandelt werden. Gängige Flohmittel sind zum Beispiel Frontline Spot On für Katzen und Frontline Spot On für Hunde und ist eine insektizide und akarizide Lösung zur äußerlichen Anwendung. Wurden die Flöhe durch den Kontakt mit Wildtieren eingeschleppt, müssen Zugangsquellen zum Haus wie Nester und Co. entfernt und abgewehrt werden. Anschließend wird je nach Art und Fortschritt des Befalls ein individueller Bekämpfungsplan ausgearbeitet und dem Besitzer vorgelegt. Dabei gehen eigene und die professionelle Bekämpfungsmaßnahmen Hand in Hand, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen. Da gerade Eier, Larven und Puppen eine lange Lebensdauer haben, sind ein intensives Monitoring nach der eigentlichen Bekämpfung und Achtsamkeit sehr wichtig. Conrat Schädlingsbekämpfung ist schnell und diskret vor Ort und bietet individuelle Angebote um Flöhe zu bekämpfen, Festpreise, gute Ergebnisse und einen intensiven Service sowie eine Garantie auf Flohbekämpfung. Wenden Sie sich daher bei dem Verdacht auf Flohbefall gerne vertrauensvoll an uns!

Übrigens: Um in Zukunft gut gegen Flöhe gerüstet zu sein, können Sie auch selbst nachhelfen. Da Haustiere die Hauptüberträger von Flöhen sind, muss insbesondere bei Freigängern auf regelmäßige Hygienemaßnahmen und Flohhalsbänder geachtet werden:



  • Legen Sie freigängigen Tieren wenn möglich ein Flohhalsband um oder verwenden Sie spezielle Abwehrpräparate wie Spot Ons für den Nacken, sodass Flöhe sich Ihre Tiere gar nicht erst als potenziellen Wirt aussuchen.
  • Bürsten Sie Katzen und Hunde mit einem Flohkamm, bevor Sie nach einem Spazier- oder Freigang wieder ins Haus dürfen.
  • Waschen Sie Decken, Kissen und andere Liegeplätze regelmäßig, am besten wöchentlich und platzieren Sie möglichst auf Fließen oder Holz, wo Larven und Eier gut zu erkennen sind.
  • Halten Sie die Tiere von Sofa, Bett und Co. fern, um eine mögliche Übertragung auf den Menschen zu vermeiden.
  • Saugen Sie Böden und Möbel regelmäßig ab und entsorgen Sie den Staubsauberbeutel vorsichtig draußen im Hausmüll – Flöhe, Larven, Puppen und Eier werden durch den Vorgang nicht abgetötet!
  • Reagieren Sie im Verdachtsfall schnell und ziehen Sie einen Tierarzt und Kammerjäger oder Schädlingsbekämpfer hinzu.
Diese Informationen zu Flöhen, wurde uns von Supella Schädlingsbekämpfung zur Verfügung gestellt...

Web: http://supella.de/leistung/floehe-bekaempfen/

Keine Angst vor Flöhen – so unangenehm Sie sind, es gibt eine Lösung. Vertrauen Sie auf unsere jahrelange Erfahrung und rufen Sie uns bei einem Verdachtsfall gerne an. Conrat Schädlingsbekämpfung ist an 7 Tagen die Woche 24 Stunden für Sie da, wir helfen schnell, diskret und unkompliziert!

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